Über mich

 

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Alexandra Pater (*1992)
 Kindheitspädagogin (B.A.)
 bloggt seit 2009
 isst, liest und liebt viel
Twitter / Facebook / Instagram
Mail to: pater.alexandra@gmail.com
Foto: Erik Marquardt

 

 

Diesen Blog gibt es inzwischen seit 8 Jahren – ungefähr ein Drittel meines Lebens. Viel hat sich in meinem Leben seitdem verändert, vor allem habe ich einen ganz anderen Platz im Leben gefunden, als ich immer geplant hatte. Meine persönliche Geschichte spielt sich irgendwo zwischen Frankfurt am Main, Berlin und dem Sauerland ab und handelt von Kindern, feministischen Kämpfen und dem Mir-und-anderen-Gerechtwerden. Und dann gibt es da noch diese Geschichten in meinem Kopf, die an vielen Orten, in vielen Leben, in vielen Zusammenhängen spielen. Ich möchte sie wieder mehr niederschreiben.

Meinen Lebensunterhalt verdiene ich mir als Kindheitspädagogin in einer teamgeleiteten Kinderkrippe und den Rest meiner Zeit verbringe ich damit, mir als Schatzmeisterin Gedanken über die Finanzen der Grünen Jugend zu machen. Ich trinke gerne Craft Beer, mag jede dritte Serie auf Netflix und hätte sehr gerne eine Bordeauxdogge – und eine bezahlbare Wohnung, in der ich diese Bordeauxdogge halten darf.

Ihr könnt mir gerne Anfragen schicken – etwa für Workshops zum Thema Care Work/Sorgearbeit, Frühpädagogik (hier mit Schwerpunkt auf Gendersensibilisierung, Familien- und Elternbildern sowie Perspektiven guter Betreuung) oder verschiedenen feministischen Themen. Auch schreibe ich gerne Gastartikel. Da es im kapitalistischen System wenig gratis gibt, freue ich mich über eine faire Entlohnung. Anfragen an: pater.alexandra@gmail.com


Aus meinem Vorstellungstext aus dem November 2013: „Würde mein 14-jähriges Ich mich jetzt treffen, wäre ich vermutlich die größte Enttäuschung meines Lebens für es: Auf dem Weg, eine studierte Erzieherin zu werden. Aber wie sagt man so schön: Früher oder später muss man lernen, mit Enttäuschungen umgehen zu können.“ Immer noch wahr.

Aus meinem Vorstellungstext aus dem Oktober 2009: „Ich wohne, irgendwo, bin irgendwer, hoffe auf das große ‚Mehr‘, irgendwann, aber bitte in nicht allzu ferner Zukunft.“ Hat geklappt.

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