Berufswünsche im Wandel der Zeit: Schreiben muss nicht mein Beruf werden, darf aber für immer eine meiner Berufungen sein.

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Die wunderbare Christine von Mama arbeitet hat erzählt, wie das mit ihren Berufswünschen so war und uns gebeten, doch unsere eigenen Geschichten aufzuschreiben und zu teilen. Das tue ich jetzt.

Wer mich und meinen Blog schon länger kennt, der weiß, dass das mit mir und dem Berufswunsch fast schon eine ziemlich absurde „Irrfahrt“ war. Sieht man von den doch noch regelmäßig wechselnden Berufswünschen in der frühen Kindheit ab, bildete sich bei mir schon als relativ junges Grundschulkind ein Berufswunsch heraus, der mich sehr lange begleiten sollte: Wollte ich in der 2. Klasse noch unbedingt Schriftstellerin werden, wurde daraus sehr bald der Berufswunsch Journalistin, sobald ich herausgefunden hatte, dass es dieses Arbeitsfeld gab und was da genau hintersteckte. Einen Girls‘ Day verbrachte ich in der Redaktion der Lokalzeitung, das zweiwöchige Schulpraktikum mit 15 folgte und ich wurde freie Mitarbeiterin, was ich auch mehrere Jahre bleiben sollte. Mein erstes Geld habe ich mir mit Artikeln über Kaninchenausstellungen, Bläserchorjahreshauptversammlungen und Schützenordenverleihungen verdient. Kurz: Ich habe das getan, was für viele Journalist*innen der Grundsein ihrer Karriere war.

Die Arbeit bei der Zeitung sollte, das weiß ich heute, nicht der Grundstein meiner journalistischen Karriere werden. Trotzdem nehme ich aus dieser Zeit unglaublich viel mit. Mit 14, 15 war ich .. schüchtern. Oder zumindest kam ich vermutlich so herüber. Ich hatte Probleme, Leute anzusprechen, Telefonieren war der blanke Horror für mich, vor Gesprächen habe ich mir jedes Wort bis ins letzte Detail zurechtgelegt und dann doch immer seltsam vor mich hingestammelt. Inzwischen habe ich kein Problem damit, vor einem vollen Hörsaal zu sprechen, eine mehr als 20-köpfige Gruppe Studienanfänger zu betreuen, Eltern Handlungsanregungen mit auf den Weg zu geben, irgendwo anzurufen… Ich sage inzwischen von mir selbst, dass ich denke, dass ich gut auf Menschen zugehen kann, mein Umfeld beschreibt mich als sehr extrovertiert. (Wann ist das  bitte passiert?!) Ich bin so weit gekommen und das gerade über und durch diesen Job. Wenn man sich mal mit dem Dorfbürgermeister unterhalten hat und 30 völlig überforderte Caritas-Frauen so für ein Foto organisiert hat, dass man alle sehen kann, merkt man nämlich: Die sind vielleicht deutlich älter als man selbst, kochen aber auch nur mit Wasser. Oder sogar auf Sparflamme…

Doch halt – warum bin ich denn nun nicht Journalistin geworden? Wo doch alles so vielversprechend anfing? Nach dem Abitur begann ich 2012 Philosophie und Politik zu studieren. Ich mochte diese beiden Fächer in der Schule ziemlich gerne und bin relativ entspannt in meine Studienfachwahl gegangen. Ich war einfach völlig überzeugt davon, dass das schon passen würde und bin den Sommer vor Studienbeginn durch Norwegen getrampt und gewandert. Und dann saß ich in meinen ersten Univeranstaltungen und merkte, dass ich mir das alles irgendwie anders vorgestellt hatte. (Wie genau, kann ich nicht bis heute sagen.) Eine Erklärung, die mir erst in der letzten Zeit in den Sinn gekommen ist, ist, dass das Studium, das ich 2012 begonnen habe, zu dem Menschen gepasst hätte, der ich lange war: Zu jemandem, der gerne für sich ist, viel liest, wenig Menschen um sich braucht, eher ein Schreibtisch-Stillsitz-Kaputtdenk-Mensch ist. Irgendwann habe ich zwar vielleicht nicht gänzlich aufgehört, dieser Mensch zu sein, aber ich habe andere Seiten an mir entdeckt und mich in diese Seiten verliebt: Ich bin eine Praktikerin, das kann ich heute ganz klar von mir sagen. Menschen, die ihre Texte durch unzählige komplizierte Fremdwörter aufwerten müssen, rufen bei mir nur Kopfschütteln hervor: Die wahre Kunst ist in meinen Augen, Texte in einfacher Sprache zu verfassen! Ich lese gerne Fachtexte, aber mit Praxis-Input. Ich mag die Balance zwischen Uni und Arbeit, wäre aber todunglücklich, wenn ich „nur“ die Uni hätte. Während meiner zwei Semester in Göttingen habe ich auch viel über mich und meinen Berufswunsch gelernt. Zum einen erst einmal, dass ich etwas studieren möchte, das mich mit einer gewissen Jobsicherheit, mit einem konkreten Beruf entlässt. (Ich möchte hier nicht weiter in die Tiefe gehen, meine Studienodyssee kann bis ins winzigste Detail im Archiv nachgelesen werden, wer noch Fragen hat, darf mir gerne eine Mail schreiben – ich wäre überrascht, wenn tatsächlich noch welche offen blieben.) Zum anderen hatte ich einen Job, der mich ein wenig das Fürchten gelehrt hat. Ich habe für eine Firma SEO-Texte geschrieben. Ich weiß nicht, wann ich mich beim Schreiben jemals so leer und unnütz gefühlt habe, wie als ich erklären musste, warum es voll geil ist, in einem Einkaufszentrum in Cottbus shoppen zu gehen. Versteht mich nicht falsch: Ich habe mein Arbeitsumfeld als ziemlich wertschätzend empfunden. Ich wurde relativ schnell befördert (angefangen habe ich nämlich damit, in einem Großraumbüro Zahlen in eine Tabelle zur Einspeisung von Produkten ins System zu tippen), habe neben den SEO-Texten auf Texte für die Homepage geschrieben und kurze Presseerklärungen, hätte ich mein Studium nicht abgebrochen, hätte ich die Social Media Kanäle betreuen sollen, irgendwann hatte ich ein Gespräch mit meinen beiden Vorgesetzten, die sich vorstellen konnten, mich nach dem Studium zu übernehmen. Ich war damals 19. Natürlich habe ich mich geschmeichelt gefühlt. Das fühlt sich vermutlich jeder, der gefragt wird, ob er sich vorstellen kann, Konzepte für Imagevideos zu erarbeiten. (Dass ich zu dem Zeitpunkt obendrein auch noch eine relativ günstige Arbeitskraft für das Unternehmen war, sollte natürlich auch nicht vergessen werden…) Aber ich habe auch gemerkt, dass ich das nicht will. Dass ich diesen Weg nicht einschlagen will. Dass es ziemlich schwierig werden würde, ins Feuilleton zu gelangen, wo ich immer hin wollte, wäre ich in den Journalismus gegangen, war mir zu dem Zeitpunkt schon lange klar. Dass ich weder Pressesprecherin noch Marketingfrau noch Projektmanagerin wollen werden würde, wurde es von Tag zu Tag auch. Dass das mit mir und einem Schreibtischjob ziemlich hoffnungslos aussah, war spätestens in meinem ersten Kita-Praktikum klar.

Denke ich, wie bereits kurz angeschnitten, an meine frühe Kindheit zurück, dann waren da natürlich auch noch andere Berufswünsche: Tierärztin, Krankenschwester (so wie meine Mutter), Lehrerin, Hotelbesitzerin, Buchhändlerin (in der 11. Klasse überlegte ich tatsächlich mal kurzfristig, nach dem Abitur erst eine Ausbildung zu machen, in der Nähe gab es aber keine Ausbildungsplätze), Anwältin… In meinen letzten Schulwochen habe ich sehr intensiv überlegt, Soziale Arbeit zu studieren. Ich habe zu dem Zeitpunkt eine Freundin bei Jugendamtsgängen begleitet und gemerkt: Hey, es macht mir Spaß, Menschen zu unterstützen. Aber irgendwie war immer klar, dass ich erst einmal Plan A folgen, meinen Weg A gehen würde. Ansonsten sind, gerade während meiner Studienfachkrise, immer mal wieder für mich interessante Berufe aufgeblitzt, darunter etwa Hebamme, Grundschullehrerin und Ökotrophologin. So richtig umgehauen wurde ich dann aber von einem Beruf, der für mich nie-nie-niemals attraktiv war. Weil auch ich ihn, wie so viele, lange unterschätzt habe:

Erzieherin.

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Ich habe in meinem zweiten Semester in Göttingen den schönen, aber eher kleinen und schlecht organisierten Studiengang Geschlechterforschung anstudiert und saß in einem Seminar mit dem schmissigen Titel „Jungen rennen, Mädchen flennen – Geschlechterspezifische Bewegungssozialisation in der Kindheit“. Mit zwei Kommilitoninnen hielt ich ein Referat über die Raumgestaltung in Kitas und was diese mit dem Bewegungsverhalten von Kindern anstellt. Und BÄMM. Ich kann mich nicht erinnern, mich in irgendeiner anderen bis dato besuchten Lehrveranstaltung je für etwas so interessiert zu haben. Frühe Kindheit hatte nun einmal relativ wenig mit meinem eigentlich Studium zu tun. Auch wenn ich es mir damals noch nicht ganz eingestehen wollte: Dieses tolle, lehrreiche Seminar mit einer engagierten Dozentin sollte der letzte Impuls werden, mein Studium abzubrechen und mich beruflich völlig umzuorientieren.

Die berufliche Kehrtwende kam für viele überraschend. Wirkte wohl, wie das Aufgeben von meinen Träumen und Idealen. Ja, quasi, als würde ich da gerade eine gewisse Selbstaufgabe begehen. Mein Umfeld hatte zum Teil viel größere Probleme damit, meinen neuen Weg anzunehmen, als ich (noch heute ist es mir irgendwie unangenehm, entfernten Bekannten zu schildern, warum ich nicht Journalistin werde, weil ich Angst habe, dass mein Gegenüber dies für eine Geschichte des persönlichen Scheiterns halten könnte – was es unter keinen Umständen ist!). Ich organisierte mir also eine Hospitation in einem frühpädagogischen Studiengang und war verliebt. Ich machte ein Praktikum in einer Kita und war noch verliebter, von Minute 1 an. Dass der Weg der klassischen Ausbildung nicht mein Weg sein würde, war mir relativ schnell klar. Zum einen sprach der Professionalisierungsgedanke für ein Studium der Frühpädagogik, zum anderen dauert eine Erzieherinnen-Ausbildung selbst mit Abitur noch mindestens ein Jahr länger, als ein Bachelor, wenn man keine Vorerfahrungen in der Arbeit mit Kindern mitbringt. Außerdem hatte ich mich mit so fest zusammengebissenen Zähnen durch das Abitur gequält, dass ich das dringende Bedürfnis hatte, es weiterhin zum Studieren zu nutzen. Rückblickend würde ich so ziemlich alles anders machen, aber dafür hätte mir einfach früher klar sein müssen, dass ich Erzieherin werden will. Hätte, hätte, Fahrradkette…

Ich habe bis heute nicht aufgehört zu schreiben. Niemals. Vermutlich werde ich immer schreiben. Vielleicht nicht immer in gleichem Umfang und in gleicher Qualität, aber ich kann mir zumindest nicht vorstellen, jemals länger nicht zu schreiben. Ich erzähle Geschichten, verschriftliche Gedanken, kommuniziere meine Überzeugungen. Ich habe das Wort schon als sehr kleines Kind als sehr mächtige Waffe empfunden. Sprache ist Selbstermächtigung. Wenn man weiß, wie man Worte nutzen muss, um gewisse Prozesse in Bewegung zu setzen, hat man eine Menge Macht über sich selbst und seine Belange.

Auch jetzt, trotz ziemlich abweichendem Berufsweg, sind Sprache an sich und das geschriebene Wort im Besonderen wichtig für mich, Teil meiner täglichen Arbeit. Kommunikation bestimmt alles: Die Zusammenarbeit mit den Kolleg*innen, die Erziehungspartnerschaft mit den Eltern, den pädagogischen Alltag mit den Kindern. Die schriftliche Dokumentation hat im Erzieher*innen-Beruf in den vergangenen Jahren immens zugenommen: Wir führen Portfolios, schreiben Beobachtungen & Lerngeschichten, dokumentieren Entwicklungsverläufe, schreiben Elternbriefe, führen Kita-Homepages, machen Öffentlichkeitsarbeit… Auch wenn ich versuche, so viel wie möglich Zeit am Kind zu arbeiten, fällt auch dort immer Schreibkram an und es kommt mir unglaublich zugute, dass mir das so leicht fällt.

Inzwischen gehe ich meinen Weg so sicher wie nie. Ich kann immer mehr inhaltliche Verflechtungen zwischen Theorie und Praxis erkennen, auch wenn ich viel an den universitären Rahmenbedingungen auszusetzen habe (mal ehrlich: das geht wohl fast allen so…). Ich bilde mich weiter (Tagespflegequalifizierung, Familienbegleitung bei der Gesellschaft für Geburtshilfe, eine Schulung zur Botschafterin eines Vereins für Frühe Hilfen) und engagiere mich für Themen, die mir am Herzen liegen (die Erhaltung des Hebammenberufs, Flüchtlingspolitik). Das alles setzt so viel in mir in Bewegung, macht mich so stark. Ich habe so viel zu erzählen, wenn ich darauf angesprochen werde, warum ich denke, dass die Arbeit mit Kindern zu den anspruchsvollsten und wichtigsten überhaupt gehört. Es gibt im Moment Tage, wo sich von morgens bis abends alles nur theoretisch sowie praktisch um Kinder dreht und ich bin keine Minute genervt vom Thema. Ich bin goldrichtig, auch wenn Erzieherin nie mein Traumberuf war – bis er es dann doch wurde!

Aber, und jetzt kommt ein großes ABER: Ich bin „erst“ 22. Manchmal vergesse ich das selbst ein wenig, so erwachsen geworden fühle ich mich über den ganzen Stolpersteinen, die ich mir in den letzten Jahren aus dem Weg geräumt habe. Aber, jedenfalls, dadurch, dass ich erst 22 bin, kann ich mich nicht hier hinstellen und sagen: So wird es jetzt für immer sein. Ich bin viel zu wissbegierig, liebe Veränderung viel zu sehr, als dass ich Stein und Bein darauf schwören würde, nach dem Abschluss für immer und ewig den gleichen Beruf auszuüben. Dass ich mir nicht vorstellen kann, in einem völlig anderen Berufsfeld zu arbeiten, da bin ich mir sicher, aber ich kann mir vorstellen, neben der Arbeit am Kind auch noch (nebenbei) Dinge auszuprobieren: Elternkurse geben oder Fortbildungen für Erzieherinnen etwa. Beratungstätigkeiten. Selbst weitere Zusatzqualifizierungen erwerben, die mir jetzt noch gar nicht in den Sinn gekommen sind (obwohl ich Literatur- und Lesepädagogik oder eine Ausbildung zur Ernährungsberaterin schon ziemlich toll fände, aber das nur am Rande) . Oder, und jetzt sind wir quasi wieder da, wo wir angefangen haben: Über Kinder und Erziehung schreiben. Schreiben muss nicht mein Beruf werden, darf aber für immer eine meiner Berufungen sein.

(Bilder via und Nilufer Gadgieva und axelhartmann.)

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3 Comments

  1. Sprache ist Selbstermächtigung, du schreibst es. Und ich war übrigens auch ganz furchtbar schüchtern, noch mit 20. Telefonieren war für mich sowas wie eine Mutprobe, ich hatte auch nicht den Mumm, fremde Leute z.B. nach der Uhrzeit oder dem Weg zu fragen. Das kann sich heute kaum noch jemand vorstellen.

    Danke fürs Aufschreiben!
    Viele Grüße, Christine

  2. Im Internet gibt es so viele Blogs und ich kenne wirklich einige, aber keinen (!) lese ich schon so lange, wie deinen. Als ich neulich so auf deinen Header gucke und die 22 sah, dachte ich mir, wie unglaublich das ist, dass ich seit fünf Jahren hier lese und mich an deinen wunderbaren Worten erfreue. Du hast ein so großes Talent zum Schreiben und auch, wenn du beruflich nicht schreiben wirst, jedenfalls zur Zeit nicht – wer weiß schon, was in zehn Jahren ist, dann doch so, wie du es dir wünscht. Deinen beruflichen Weg zu erleben und verfolgen zu können macht eine große Freude. Es ist echt toll zu sehen, mit welcher Begeisterung du deinen Job verfolgst und wie viel Energie und Bereitschaft in die stecken. Ich teile deine Meinung, dass dieser Job und die frühe Kindheit für Kinder absolut und unglaublich wichtig ist und da viele Grundsteine für die Zukunft gelegt werden. Deshalb ist es auch umso toller, dass es so Menschen gibt, wie dich. Ich wünschte, meine Kinder werden später auf so engagierte und mitdenkende Menschen treffen, wie du es bist.

    Bei mir selbst war die Berufswahl nie so leicht. Nach dem Abi wusste ich erstmal gar nicht so richtig, in welche Richtung es mich schlägt. Ich hab schon immer gern geplant und alles mögliche organisiert und so bin ich dann bei Stadt – und Regionalmanagement gelandet, wobei ich schon im ersten Semester wusste, dass ich sehr gern in den Bereich Veranstaltungsmanagement möchte, irgendwas gerne mit Kultur kombiniert, all das war bei uns möglich. Und auch, wenn mir die Uni an sich und die Vorlesungen relativ wenig mitgeben konnte, habe ich durch Praxisprojekte zum Glück unglaublich viel mitgenommen. Nun schreibe ich gerade meine Bachelorarbeit (auch etwas, das ich an dir bewundere, dass du schon so früh immer wieder Gedanken hattest, worüber du deine schreiben würdest) und werde, wenn alles gut läuft, ab Ende des Jahres als Projektassistenz arbeiten können. Gerne würde ich mehr raus, aber der Job ist zum Glück kein Fulltime-Bürojob, das macht mich froh. Nebenbei möchte ich immer schreiben und gern auch noch mit Kindern und Büchern arbeiten. Mein Traumjob wären wirklich Lesekompetenzen und Bücherwelten an Kinder vermitteln und so viele Grundsteine legen. Vielleicht kombiniert mit Veranstaltungen. Es gibt viele Vorstellungen und Ideen und solange man in Bewegung bleibt, ist doch alles gut. 🙂

    Jetzt hat mein Kommentar dich hoffentlich nicht erschlagen. Aber du machst dir so viel Mühe mit deinen Einträgen, da möchte ich dir doch auch gerne meine Sicht weitergeben.

    Lisa aka Clara

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