The National – Mr. November.


Dank solcher Videos wünschte ich, ich könnte singen. Es muss ein atemberaubendes Gefühl sein, sich total der Musik hinzugeben, die Menge zum Toben zu bringen, alles aus sich rauszubrüllen, wenn einem danach ist. So irre, wie extatisch er am Schluss ist. Schreiben ist auch gut – aber: Schreiben ist leise und einsam. (Random Fact: Wusste ihr, dass das Glastonbury in diesem Jahr leider entfallen muss, weil es zu wenig Dixi-Klos gibt? True story.)

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5 Comments

  1. Ich finde, Singen ist unheimlich befriedigend und erfüllend. Das beginnt beim Üben, aber auch mit Begleitung von Instrumenten. Die schönsten musikalischen Momente, so meine Erfahrung, erlebt man aber an einem Instrument selbst.
    Ein Instrument ist (für gewöhnlich) wesentlich freier als menschlicher Gesang, man muss sich nicht so stark anpassen und kann mehr in sich versinken. Beispiele dafür ist z.B. Hendrix, der zwar auch singt, die Musik aber erst danach, nämlich in einem seiner ewigen Gitarrensoli, zelebriert. So zu sehen z.B. live in Monterey.
    Wenn wir aber schon bei Ekstase sind: Mein absolutes Lieblingsbeispiel für musikalische Ekstase ist und bleibt ein Werk aus der Gegenwart.

    Chilly Gonzales nennt sich der Mensch, er sitzt am Klavier und ist unfassbar gut : -)

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