Perfektion im Unperfekten.

Wach sein, wenn die Welt noch schläft, wenn die Vögel beginnen zu zwitschern und man bereits spürt, dass der Tag warm wird. Den ersten Kaffee trinken, mit viel Milch und Zucker. Die Haare hochstecken. Bei weit geöffnetem Fenster aufschreiben, was man erledigen will. Überhaupt: Schreiben. Und: Noch mehr schreiben. Auf Zehenspitzen gehen, um niemanden zu wecken. Knarrende Dielenbretter. Ganz bei sich sein. Leise Musik. Auf den Tag warten.

(Bild via Riley Alexandra.)

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