Sowas von 2002.

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Inhalt Band 1: Mia Thermopolis is pretty sure there’s nothing worse than being a five-foot-nine, flat-chested freshman, who also happens to be flunking Algebra. Is she ever in for a surprise. First Mom Announces that she’s dating Mia’s Algebra teacher. Then Dad has to go and reveal that he is the crown prince of Genovia. And guess who still doesn’t have a date for the Cultural Diversity Dance?

Kennt ihr das nicht auch: Diese Dinge, die ihr sofort mit schönen Erinnerungen verbindet, die euch in eurem Leben eine Weile begleitet haben und die ihr auch heute noch, viele Jahre später, gerne in euer Haus, euer Leben, eure Gedanken lasst? Ich habe mir vorgenommen, künftig wieder mehr Zeit für diese schönen Erinnerungen und „Überbleibsel“ vergangener Zeiten zu haben. So habe ich mir ein Buch auf Englisch bestellt, das mich in meiner sehr frühen Jugend begleitet und geprägt hat: „Plötzlich Prinzessin“ (OT: „The Princess Diaries“) von Meg Cabot, das ich wohl 2002 oder 2003 las. Was hätte ich damals dafür gegeben, Mia zu sein. Ein problemgeplagtes Mädchen, das irgendwann Herrscherin über Genovien sein würde, das eine unglaublich chaotische, alleinziehende Mutter hat, die etwas mit ihrem Mathelehrer anfängt, deren Freunde sich an Skurrilität überbieten und deren Grandmère regelmäßig für Chaos sorgt. Auf Deutsch kenne ich die ersten fünf Teile – auf Englisch sind mittlerweile zehn Bände erschienen und da ich mir sowieso vorgenommen habe, künftig mehr auf Englisch zu lesen, werden die wohl nach und nach Einzug in mein Bücherregal halten. Für 6,95 pro Stück durchaus erschwinglich und außerdem in einer wirklich schicken, schlichten Auflage bei Amazon erhältlich. Die ersten 20 Seiten habe ich bereits gelesen und ich gebe zu: Auf Englisch ist es noch viel besser. Und es ist witzig, plötzlich älter zu sein als Mia, die in Band 1 gerade einmal süße 14 ist. Mein Vorhaben: Bis Ende nächsten Jahres alle Bücher gelesen zu haben, insofern sie so gut bleiben und ich nicht nach Band sechs denke „Mia Thermopolis, weiche bitte bitte von mir!“.

Habt ihr auch solche Erinnerungsstücke? Bücher? Serien? Ereignisse? Kramt ihr die immer mal wieder hervor oder sind sie euch eher unwichtig geworden?

(Bild via HarperCollins Children’s)

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5 Comments

  1. Plötzlich Prinzessin ist echt toll. Ich habe die Romane früher auch gerne gelesen, allerdings nicht alle.
    Momentan schaue ich zusammen mit meiner Schwester eine Serie, die wir als Kinder geliebt habe und die ich zufällig im Internet wiedergefunden habe. Ocean Girl: http://de.wikipedia.org/wiki/Ocean_Girl , die Serie lief damals in Tabaluga Tivi. Es ist echt toll so etwas altes liebgewonnenes wiederzuentdecken =)

  2. “Ocean Girl” kenne ich irgendwie gar nicht – obwohl ich damals auch hin und wieder Tabaluga Tivi gesehen habe.
    Meine liebste Serie aus früher Jugend ist und bleibt The Tribe – habe ich letten Herbst nocht bei Youtube auf Englisch angesehen. Hach, Bray war meine erste große Liebe. Und ich war so wütend, dass er einfach verschwunden ist und später dann vermutet wurde, dass er tot ist. *grummel*

  3. oh ocean girl war das. gabs da nich auch sonen blonden Jungen dazu? Ich hab das glaub ich noch ganz dünn in Erinnerung.
    Hmm mal überlegen, Erinnerungen aus der Jugend und Kindheit.
    In erster Linie Pumuckel.
    Dann das Lied REM- Everybody hurts erinnert mich an meine erste große Liebe- den hab ich dann 8 Jahre später wirklich gekriegt, ist aber schief gelaufen.
    Dann hab ich mir neulich ein Tamagotchi gekauft, weil meine große Schwester mir mal eins geschenkt hatte, als ich mal lange ins Krankenhaus musste *lächel*

    Was liest du eigentlich sonst so, Lexi? Nur “Trivialliteratur” oder auch gehobeneres? Soll kein Angriff sein, nur wenn du dich auch für andere Sachen interessieren würdest, könnte ich dir da eher Büchertipps geben, als bei dem was ich momentan auf deiner Liste finde.

    Mit lieben Grüßen
    Marlén

  4. Hm ok also bist du für vieles offen ^^
    Ich hab zur Zeit mal wieder meine Christopher Moore Phase. Vorallem “Fool” kann ich dir sehr ans Herz legen, das ist eine neue Version des King Lear aus der Sicht seines Narren. War besonders passend, weil ich ne Woche vor Kauf des Buches ne Hausarbeit über King Lear schreiben musste *lach*
    Empfiehlt sich aber, den Orginaltext zu kennen, sonst ist das Buch nur halb so witzig.

    Ansonsten empfehl ich dir für Krimis Simon Beckett.
    Für alles was eher Richtung Fantasy geht würd ich dir die “Dunkler Turm” Saga von Stephen King empfehlen.

    Und wenn du was anspruchsvolles suchst: Paradise Lost von John Milton.

    Ach ja, und sorry wegen der “About me” – Seite. Hab mich gestern erst hier registriert und irgendwie tut das alles noch nicht ganz was es soll, keine Ahnung wo der Fehler war, aber er scheint behoben zu sein.

    Lieben Gruß.
    Marlén

  5. Danke für deine Buchtipps, ich werde sie mal durchgehen und schauen, ob ich davon in nächster Zeit welche bestellen oder bei Tauschticket.de anfordern werde – von dem einen oder anderen Buch habe ich nämlich auch schon gehört und werde gewiss nicht abgeneigt sein. 😉

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