Ein Film voller Bilder.

Ich schaue gerade „The Virgin Suicides“. Und: Wow, es gibt so wunderschöne Bilder in dem Film, dass ich ständig Fotos machen musste – und das nur in der ersten halben Stunde. 😀 Ich habe Anfang des Jahres das Buch gelesen und bislang hält sich der Film wirklich gut an das Buch, mir gefällt die Umsetzung und ich empfehle den Film einfach mal weiter.

Inhalt: Jungs in der Nachbarschaft in einem amerikanischem Vorort der 70er haben es schwer. Sie leben Tür an Tür mit den schönsten Mädchen, die sie sich vorstellen können. Aber die tief religiöse Mutter und der introvertierte Vater schirmen die Töchter völlig ab, um sie vor den Gefahren der Pubertät zu schützen. Nachdem die 13-jährige Cecilia Selbstmord begeht, wird das Gefängnis für die Schwestern noch enger. Als der Herzensbrecher Trip Fontaine die Eltern dazu überreden kann, die Mädchen mit auf ein Schulfest gehen zu lassen, scheint sich die Situation zu verbessern. Doch als Lux nach einer Liebesnacht mit Trip erst am nächsten Morgen nach Hause kommt, trifft die Mutter eine verhängnisvolle Entscheidung. Die Ereignisse eskalieren…

























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